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Dieses Baby trinkt sehr gut. Die “Trinkpause”, die wir am Kinn beobachten können, zwischen Mund öffnen und Mund schließen, sagt uns, dass sein Mund sich mit Milch gefüllt hat; je länger die Pause, desto mehr Milch hat das Baby erhalten....
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Beobachten Sie die Position des Babys an der Brust. Das Kinn liegt an der Brust, die ist Nase frei. Die Areola ist mehr von der Unterlippe bedeckt als von der Oberlippe, was sich asymmetrisches Anlegen nennt....
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Dieses Baby ist acht Wochen alt und trinkt fast gar nicht. Es nuckelt nur, auch wenn man ab und an eine „Trinkpause“ beobachten kann. Ein Baby, welches so stillt, könnte stundenlang an der Brust liegen, ohne genug Milch zu erhalten....
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Das Baby auf dem Video ist erst 40 Stunden alt. Es ist gut angelegt. Man beachte, dass das Kinn an der Brust anliegt, die Nase hingegen frei ist und seine Unterlippe die Areola mehr bedeckt als die Oberlippe. ...
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Dieses Baby ist erst 10 Stunden alt. Beachten Sie die asymmetrische Anlegeposition: Das Kinn berührt die Brust, aber die Nase liegt frei und die Areola wird mehr von der Unterlippe als von der Oberlippe bedeckt. Es ist auch leicht zur Mutter gedreht....
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Dieses Video zeigt eine Anlegemöglichkeit, die nicht perfekt aber zufriedenstellend ist. Die Mutter hat keine Schmerzen. Es wurden zwei Versuche benötigt, bis das Baby angelegt war, was absolut okay ist. Es ist unnötig ein Baby krampfhaft an der Brust zu belassen, wenn es keine Anstalten macht die Brust zu erfassen. Es wird nicht funktionieren. Beachten Sie die asymmetrische Anlegeposition. Das Kinn berührt die Brust, die Nase hingegen nicht und das Baby bedeckt mit seiner Unterlippe mehr von der Areola, als mit der Oberlippe...
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Das Baby beginnt nach der Brust zu suchen. Die Mutter führt es zur Brustwarze. Das Baby macht seinen Mund weit auf, aber die Mutter bringt das Baby nicht nah genug an die Brust, wie es nötig wäre. So erfasst das Kind die Brust nicht ausreichend. Es sollte mehr Brust im Mund haben...
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Wenn das Baby die Brust noch nicht zu fassen bekommen hat, oder sie verweigert, kann diese Technik dem Baby helfen, die Brust anzunehmen. Das Baby hat Hautkontakt mit der Mutter und beginnt mit dem Suchen der Brustwarze. Die Mutter hilft ihm, in dem sie die Suche zur Brustwarze hin lenkt und seinen Hals dabei unterstützt. Sie achtet dabei darauf seinen Kopf nicht zu halten, denn Baby brauchen Unterstützung im Halsbereich, nicht am Kopf. Lesen Sie dazu das Infoblatt „Die Wichtigkeit des Hautkontakts und wenn das Baby sich nicht anlegen lässt“
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Das Baby hat gerade den Zungenbändchenschnitt hinter sich.
Die Brustkompression der Mutter ist effizient. Sie wartet um zu sehen, ob das Baby trinkt oder nicht (Trinkpause am Kinn sichtbar). Wenn das Baby nicht trinkt, drückt sie, behält die Kompression bei, bis das Baby das Saugen oder Trinken einstellt und hört dann auf. Sie wartet, bis das Baby wieder anfängt zu saugen, aber noch nicht schluckt und beginnt dann abermals mit der Brustkompression...
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Wenn das Baby nur an der Brustwarze saugt, erhält es nur wenig Milch.
Wenn das Baby so angelegt es, wie es sein soll, fließt die Milch schnell...
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Dieses Baby braucht eine Zufütterung. Die optimale Zufütterungsmethode ist die, die das Stillen unterstützt und zwar aus folgenden Gründen..
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Das Fingerfeeding sollte nur dann angewendet werden, wenn ein Baby die Brust verweigert. Das Fingerfeeding sollte nur solange angewendet werden, bis das Baby sich beruhigt und um es dazu zu bringen gut zu saugen...
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Eine gute Alternative zur Flasche und besonders angezeigt, bei saugverwirrten Babys, die die Brust verweigern.
Beachten Sie, dass das Baby die Milch mit der Zunge schleckt. Milch soll niemals in den Mund des Babys geschüttet werden...
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Hier handelt es sich um ein älteres Baby (4-5 Monate). Die Milchproduktion der Mutter hat sich reduziert, siehe auch das Infoblatt „Langsame Gewichtszunahme, nach einer zuvor guten Gewichtszunahme“, wo eine Reihe Gründe dafür aufgeführt sind und die Milchproduktion daraufhin gesunken ist...
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Eine einfache und kleine Prozedur, welche einen bedeutenden Unterschied beim stillen machen kann. Studien über Zungenbänchenschnitte haben das bewiesen...
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Diese Brustwarzen der Mutter sind nach dem Stillen ganz weiß und werden dann nach einiger Zeit wieder rosa. Dieser Farbwechsel ist oft mit Schmerzen und Brennen der Brustwarze verbunden. Der häufigste Grund dafür ist falsches Anlegen oder eine Pilzinfektion...
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